«DAS MODELL DES ERNÄHRERLOHNS IST VOLLKOMMEN ÜBERHOLT»

Wie man Verarschung

Als 7 Monate der Schwangerschaft um waren, hat es beim Einkaufen plötzlich platsch gemacht, und der Schnee wurde durch das abgehende Fruchtwasser, das an mir runter lief, aufgetaut. Im Spital hat man dann versucht, die Geburt herauszuschieben;… Artikel ansehen Ich lasse mir nichts mehr gefallen! Ich habe im Alter von 20 Jahren abgetriebenweil mir die Fürsorgebehörde von Solothurn auf meine Anfrage hin um Hilfe als künftige Alleinerziehende nicht zur Seite stehen wollte.

Ein Blick auf den Swiss Life-Bestand: Bei Frauen schlägt der Krebs öfter zu

Von Susan Boos Frauen kosten im Gesundheitsbereich fast fünfzig Prozent mehr als Männer. Oder in Zahlen: Die Krankenkassen mussten im Jahr für die Männer 6,2 Milliarden Franken ausgeben — für Allgemeinheit Frauen 9,2 Milliarden. Sieht man punktgenau hin, merkt man aber, dass sich die Frauen ihre eigene Statistik vermiesen: Wären sie weniger selbstlos, würden sie besser dastehen. Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium, eine Institution von Bund und Kantonen, boater die Studie herausgegeben. Man lastet ihnen die Kosten an, obwohl Männer sie verursacht haben. Dennoch zahlen die Krankenkassen über Millionen Franken mehr für Unfallkosten der Frauen.

Krankheitskosten

Wir werfen einen Blick in die Zahlen: Für erwarten Fachleute einen Anstieg auf rund Dabei steigen in Deutschland die Überlebenschancen nach einer Krebsdiagnose und gehören zu den höchsten in Europa. Ein Blick auf den Swiss Life-Bestand: Bei Frauen schlägt der Krebs öfter zu Mit dem Krankheitsbild Krebs geht häufig ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben einher. Das zeigt eine Datenauswertung unseres Bestands an Leistungsempfängern aufgrund einer Berufsunfähigkeitspolice BU aus den vergangenen zehn Jahren — mit zum Teil deutlichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern. Leider wird die Diagnose Brustkrebs nicht selten außerdem bei jüngeren Frauen gestellt. Entsprechend oben ist hier auch die sogenannte Reaktivierungsrate, d.

Wie man Fingerleicht

Nur auf den ersten Blick emanzipiert

Was die Wirtschaftskrise mit den Frauen anstellt, erläutert die Ökonomin Mascha Madörin. Interview: Susan Boos WOZ: Mascha Madörin, Sie sind Volkswirtschaftlerin. Kann man feststellen, dass die Krise die Frauen anders trifft als die Männer? Mascha Madörin: Ja, sicher. Es gibt sehr viele Untersuchungen von früheren Wirtschaftskrisen in Lateinamerika oder Asien, sie alle haben gezeigt: Letztlich sind es immer vor allem Allgemeinheit Frauen als Erwerbstätige und letztlich Verantwortliche für die Familie, die für Allgemeinheit Krise zahlen. Dazu gibt es inzwischen eine umfangreiche Forschung, die in der Schweiz völlig ignoriert wird. Stimmt dies auch heute? Es werden doch milliardenschwere Konjunkturpakete geschnürt, um Jobs zu schaffen.

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