GRÜNE FRAKTION BERLIN

Begegnung mit Sexymaus

Jahrgang Nr. Dem Leben und Wirken der ermländischen Seligen können Sie auf der Seite 20 folgen. Fahrrad-Wallfahrt auf den Spuren der Seligen Regina Protmann im Ermland. Eine Einladung hierzu finden Sie auf Seite Todestag von Bischof Maximilian Kaller feierten die Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler aus Schlesien und dem Ermland am 8. Juli mit einer Glaubenskundgebung in Königstein. Da in diesem Jahr Kallers Sekretär Prälat Gerhard Fittkau seinen Geburtstag feiern könnte, beleuchtete Kaller-Biograph Dr. Brahtz aus Wien u.

Presseinformationen

Bericht über die Telefonkonferenz mit dem Landesseniorenbeauftragten Herrn Asmus am Am Er stellte sich kurz den am Telefon Anwesenden vor und berichtete, welche Landkreise er schon besucht hat und welche Besuche er wegen der Pandemie absagen musste. Die Studie soll Sparbetrieb ersten Halbjahr veröffentlicht werden. In ihr werden besonders die Bereiche Altersarmut, Einsamkeit, Versorgung mit Ärzten, Ehrenamt und Pflege beleuchtet. Danach konnten dann die Vorsitzenden der KSR und der SB ihre derzeitigen Probleme aus ihren Regionen vortragen. Auch über den Vorschlag von reservierten Einkaufszeiten für Ältere in den Geschäften und Apotheken wurde diskutiert und diesfalls mehrheitlich abgelehnt.

Presseinformationen – Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.

Pflege neu denken — Pflege stark machen: Für eine gute pflegerische Versorgung und attraktive Arbeitsbedingungen Pflege wird zunehmend mehr zu einer der zentralen sozialen und gesellschaftlichen Fragen in Deutschland und außerdem Berlin. Es vergeht nicht erst seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie kaum ein Tag, an dem nicht von Pflegenotstand, Fachkräftemangel und der Not pflegender Angehöriger berichtet wird. Die aktuelle Krise zeigt uns den Handlungsbedarf in einer Deutlichkeit wie nie zuvor. Die Bundes- Regierungen der letzten Jahrzehnte haben die anstehenden Aufgaben und Probleme in der Pflege nicht angepackt. Diese Untätigkeit muss ein Ende haben!

Liebsten

Am Bis zu Menschen mit einem besonderen Schutzbedürfnis finden hier ein Zuhause auf Zeit. Die Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten ihren Weg zu uns gefunden haben, benötigen neben der sozialpädagogischen Betreuung auch eine Perspektive. Frau Netzeband ist als Geschäftsführerin der milaa Ges.m.b.H. Ende März in den Ruhestand gegangen und hat die Aufgaben an ihre Nachfolgerin Jeanne Grabner weitergeben. Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es durchgebraten nur der räumlichen und materiellen Ausstattung, sondern auch eines qualifizierten und hochmotivierten Teams. Dass das ein interessantes Arbeitsfeld sein könnte, dachte sich Diakonieschwester Heike Erpel schon, als sie in den ersten Tagen der Eröffnung ehrenamtlich vor Ort tätig wurde. In der aktuellen Situation sei es ihr wichtig, mit anpacken zu können und den Menschen vor Ort zu helfen. Und wirklich bot sich ihr kurze Zeit später die Gelegenheit, denn für die Gemeinschaftsunterkunft wurde eine Hauswirtschafterin gesucht. Schwester Heike zögerte keinen Moment.

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