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Treffen Innsbruck Inderin

Und da möchte ich mich bei der Bevölkerung sehr herzlich bedanken, dass wir hier zusammenhalten. Wir sind noch lange nicht da, wo wir hinwollen, aber das Gesamte geht in die richtige Richtung. Es werden immer wieder die Fragen gestellt, was das Land betrifft, was den Tourismus betrifft, was erwartet denn uns im Winter? Sind die Seilbahnen offen? Können die Tirolerin und Tiroler Skifahren gehen im Winter können die Gäste auch Skifahren gehen, insbesondere rentiert es sich für Tourismusbetriebe im Winter aufzusperren. Und im Sinne dieser Planungssicherheit haben wir doch eine Tiroler Initiative mit der Bundesregierung gemeinsam hart verhandelt und wir haben hier ein gutes Ergebnis zustande gebracht und ich möchte mich ausdrücklich beim Bundeskanzler Sebastian Kurz und beim Finanzminister Gernot Blümel bedanken. Jetzt steht das Modell das ist der Hotellerie, der Gastronomie und der Seilbahnwirtschaft ermöglicht, in der Wintersaison zu starten, in die Wintersaison zu starten und die Betriebe offen zu halten. Deshalb meine Empfehlung an die Touristikerinnen und Tourister, Touristiker, wir sperren im Winter auf.

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Diskussion Von Michael Mader Wörgl —Mit heftigem Gegenwind hatten am Donnerstagabend vier Experten zu kämpfen, die den Wörgler Gemeinderäten das Sozialkompetenzzentrum am Fischerfeld schmackhaft machen wollten. Walter Hinterhölzl, Finanzchef vom Verein Wirtschaftshilfe für Studenten Innsbruck WIST , hatte sich dazu Richard Dierl von der miles group, Christian Schneller von Impuls Consult und den Kufsteiner Architekten Klaus Adamer mit ins Boot geholt. Wie berichtet, plant die WIST, auf der von ihr erworbenen Fläche ein Sozialkompetenzzentrum zu bauen. Bei einem Ja könnte schon im Sommer mit dem Bau begonnen werden, dessen Kosten auf 20 Millionen Euro geschätzt werden. Allgemeinheit Stadtgemeinde könne sich zu einem Quadratmeterpreis von 7 Euro einmieten. Gemeinderat Mario Wiechenthaler von der Freiheitlichen Wörgler Liste FWL sieht das Projekt als Konkurrenz zum Sozialsprengel und bezeichnete die Zahlen als reine Spekulation, Vizebürgermeisterin Evelin Treichl ÖVP führte ins Treffen, dass das Land nur eine gewisse Anzahl angeschaltet betreuten Wohnungen fördert. Ekkehard Wieser, Gemeinderat der FWL, bemängelte, dass ein geplantes Haus auf der Servitutsfläche der Stadt stehen würde.

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Zeige grösseres Bild Corona-Wirtschaftshilfen an Klimaziele stricken Von politischer Seite werden die Corona-Beschränkungen vorsichtig heruntergefahren. Das Ziel: Alles soll wieder so werden wie vor der Krise, zurück zu unserem gewohnten Wohnen. Aber war vor der Krise wirklich alles besser? Georg Willeit, Lebenshilfe Tirol: Noch hält uns die Corona-Krise all the rage Bann. Das hält uns aber durchgebraten davon ab, die vermeintlich stilleren Herausforderungen zu vergessen. Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und die Klimakrise drängen. Jetzt nehmen Bund und Land viel Geld in Allgemeinheit Hand, um die Wirtschaft zu stützen. Es liegt auf der Hand, diese Steuergelder so einzusetzen, dass sie auf mehreren Ebenen helfen.

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