KEHRWOCHE UND DUSCHVERBOT: WAS MIETER IN DER HAUSORDNUNG HINNEHMEN MÜSSEN

Treffen mit schwarzen Sieabjahren

Verantwortlich für den Inhalt: Deutscher Mieterbund Stand Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB soll es keine Rolle spielen, ob der Erdgeschoss-Mieter den Fahrstuhl nutzt oder theoretisch überhaupt nutzen kann. Auch wenn der Mieter mit dem Aufzug weder Keller noch Dachboden erreichen kann, muss er anteilige Kosten zahlen. Einige Urteile hat der Mieterbund zusammengestellt:.

Das steht in der Hausordnung

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Der Mieterverein

Kein Besuch mehr nach 22 Uhr und nachts ist Duschen verboten: So manche Hausordnung in deutschen Mietshäusern liest sich wie ein regelrechter Verbots- und Pflichtenkatalog. Mieter müssen jedoch nicht alle Regelungen hinnehmen. Alles muss seine Ordnung haben — auch in Mietshäusern. Zu diesem Zweck hängen in vielen Mehrparteienhäusern Hausordnungen im Flur oder am schwarzen Brett aus. Grundsätzlich soll die Hausordnung ein harmonisches Zusammenleben zwischen den Mietern gewährleisten, indem sie alle zur Einhaltung derselben Regeln verpflichtet. Manche Hausordnungen beinhalten aber nicht nur Informationen zur Nachtruhe oder der Nutzung der Gemeinschaftsräume, sondern regeln auch, wann Wäsche gewaschen oder wenig welchen Zeiten Besuch empfangen werden darf. Doch nicht immer sind alle Regelungen in der Hausordnung rechtswirksam.

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