MANN SAß 37 JAHRE UNSCHULDIG IN GEFÄNGNIS - FREISPRUCH NACH DNA-TEST

Mann saß im Gefängnis Tina

Jonathan Fleming vergangenes Jahr in der Strassen von New York, kurz nach seiner Freilassung. Die Behörden New Yorks sprachen dem Jährigen eine Entschädigung von 6,25 Millionen Dollar zu. Damit begründete er die Entschädigung, mit der Fleming für jedes Jahr, das er unschuldig hinter Gittern verbracht hatte, ' Dollar bezahlt werden. Fleming kam im April auf freien Fuss, nachdem das Mordurteil gegen ihn aufgehoben worden war.

Behörden des Bundesstaates zahlten ihm nach Begnadigung rund 2 Millionen US-Dollar

Nach 17 Jahren kam er jetzt frei — denn er hat einen Doppelgänger. Am vergangenen Donnerstag wurde er endlich entlassen — weil er einen Doppelgänger hat! Im Jahr wurde Jones aus Kansas City im US-Bundesstaat Missouri wegen eines bewaffneten Raubüberfalls in einem offenbar extrem fragwürdigen Prozess zu einer jährigen Haftstrafe verurteilt — allerdings nur auf der Grundlage von Zeugenaussagen von teilweise drogenabhängigen Personen. Nachvollziehbare Spuren wie Fingerabdrücke oder DNA-Spuren existierten nicht. Anzeige Obwohl Jones seine Unschuld beteuerte und außerdem ein Alibi hatte, weil er zur Tatzeit im Mai bei seiner Familie war, wurde er schuldig gesprochen. Wie ein Diebstahlopfer hatte ihn auf einem Foto identifiziert. Kein Wunder: Denn Jones hat einen Doppelgänger, von dem er nichts wusste.

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Jetzt hat ihn der Gouverneur des US-Bundesstaates Virginia endlich begnadigt. Terry McAuliffe teilte mit, es gebe ausreichend starke Beweise für die Unschuld von McAlister. Derbei zählt auch das Geständnis des Serienvergewaltigers Norman Bruce Derr, der wegen seiner Verbrechen eine lebenslange Haftstrafe absitzt. Der Tag, der McAlisters Leben veränderte Sparbetrieb Waschraum eines Apartment-Hauses in Richmond wurde am Februar eine Jährige mit vorgehaltenem Messer überfallen. Als sie sich gegen den Angreifer zur Wehr setzte und dadurch eine Vergewaltigung verhinderte, streifte sie dem Mann teilweise die Strumpfmaske vom Gesicht und erhaschte einen Blick auf sein Gesicht. Auf einem Polizeifoto identifizierte das Opfer daraufhin McAlister als Täter. Der Mann, damals unter anderem wegen Alkoholvergehen polizeilich erfasst, wurde verhaftet und im September verurteilt — offenbar nur wegen seiner Ähnlichkeit mit dem wahren Täter Norman Bruce Derr. Die Todesstrafe Amnesty International schlägt Alarm!

Der Tag der McAlisters Leben veränderte

Jetzt müsste der mittlerweile jährige Amerikaner für jedes Jahr in Haft Doch eine andere Strafe wird gegengerechnet. Der Staat habe eine Pflicht, den von Männern wie Phillips erlittenen Schaden wiedergutzumachen, teilte Generalstaatsanwältin Dana Nessel mit. Stets seine Unschuld beteuert Stets hatte Phillips seine Unschuld beteuert. Sein Blatt wendete sich erstals eine Organisation der Jura-Fakultät der University of Michigan erfuhr, dass ein Mitangeklagter vor einem Gremium ausgesagt hatte, dass Phillips mit dem Verbrechen nil zu tun gehabt habe. Anzeige Nach seiner Freilassung verdiente Phillips sein Neuter mit dem Verkauf seiner in Haft gemalten Gemälde und wartete auf eine Entscheidung über seine Entschädigung. Nur für 30 Jahre Entschädigung Ein Ex-Insasse, der auf Grundlage neuer Beweise entlastet wird, kann auf

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